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UNTERSTÜTZUNG PROJEKT UGANDA

2022-09-UGA-SDG 2 / Stiftung ForAfrika Schweiz

SDG 2: Kein Hunger

Stiftung ForAfrika Schweiz, Zürich, Schweiz

Land / Ort

Uganda, Palorinya und Imvepi

Uganda ist ein Binnenstaat in Ostafrika. Er grenzt im Norden an den Südsudan, im Osten an Kenia, im Süden an Tansania, im Südwesten an Ruanda und im Westen an die Demokratische Republik Kongo. Die Hauptstadt und grösste Stadt ist Kampala.

Das ‘Palorinya-Refugee-Settlement’ ist ein Flüchtlingscamp im Bezirk Moyo im Nordwesten Ugandas. Es wurde im Dezember 2016 eingerichtet, um südsudanesische Flüchtlinge aufzunehmen, die vor dem Krieg in ihrem Herkunftsland fliehen. Nachdem das Palorinya-Flüchtlingscamp schnell die volle Kapazität erreicht hatte und keine weiteren Einwanderer mehr aufnehmen konnte, wurde 2017 das ‘Imvepi-Refugee-Settlement' im Distrikt Terego im Nordwesten Ugandas eingerichtet.

 

Allgemein

Die Stiftung ForAfrika (früher JAM-Joint Aid Management) Schweiz ist eine christlich-humanitäre Entwicklungsorganisation mit dem Ziel, Afrika in seiner Entwicklung zu einer wirtschaftlich gesunden, eigenständigen Region zu unterstützen. Sie unterstützen dabei Menschen unabhängig von ethnischer Herkunft, religiöser und politischer Gesinnung oder Geschlecht. ForAfrika Schweiz ist Partnerin der südafrikanischen Hilfs- und Entwicklungsorganisation ForAfrika International, die 1984, anlässlich der verheerenden Hungersnot in Mosambik, gegründet wurde.

 

Landwirtschaftsprojekte

Durch verschiedene Landwirtschaftsprojekte unterstützt ForAfrika Menschen in Afrika dabei, ihre Nahrungsmittel selbst zu erzeugen. Die Schwerpunkte variieren je nach Land und Situation der Menschen vor Ort, z.B. zur Ernährungssicherung in besonders gefährdeten Gemeinschaften, als Ergänzung zu bestehenden Ernährungsprogrammen oder zur Einkommensgenerierung. Allen Projekten gemeinsam sind Schulungen, praktische Umsetzung und Unterstützung durch ForAfrika vor Ort.

 

Projektunterstützung

Gemüsegärten für und mit Flüchtlingen

Das Projekt unterstützt Flüchtlinge (die meisten von ihnen Frauen und Kinder, darunter viele Waisen) mit Knowhow, Schulungen, Saatgut und Werkzeugen, damit sie sich selbst versorgen können. Zudem wird ihre eigene Ernährung sichergestellt und eine Einkommensquelle generiert.

Das erste Gemüsegartenprojekt im Flüchtlingscamp Imvepi startete Anfang 2019. Die vielseitigen Auswirkungen auf die beteiligten Haushalte sind beeindruckend: von sichtbar bessere Gesundheit aufgrund der zusätzlichen Nährstoffe, Stärkung des sozialen Zusammenhalts zwischen den Flüchtlingen bis hin zur Traumabewältigung. Einige der Teilnehmenden sind inzwischen in der Lage, überschüssige Ernteerträge zu verkaufen. Das Projekt stärkt vor allem das Selbstwertgefühl der Frauen und gibt diesen finanzielle Unabhängigkeit.

Website Stiftung
ForAfrika Schweiz